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FMD -Mediumstest/Surrogattest

Wenn der Patient auf Grund seiner Erkrankung (z.B: multiple Sklerose) oder seines Lebensalters (z.B: Säugling) keine Muskelspannung aufbauen kann, erfolgt die Testung über eine gesunde Person, die mittels Hautkontakt mit dem Patienten verbunden ist und damit die Information übertragen kann.

In unserer Ordination werden auch alle schwerwiegenden Diagnosen durch eine Mediumstestung überprüft und damit doppelt abgesichert. Es muss sich im Zweifelsfall immer dasselbe ergeben, wie durch die Direkttestung.

Die Diagnose eines Zahnherdes wird immer mit einem Mediumstest doppelt abgesichert.


Bild eines Surrogattestes mit einem Kind am Schoß der Mutter.

Im Bild sehen Sie die typische Testanordnung für einen Mediumstest: Das Kind im Vorschulalter sitzt geborgen am Schoß der Mutter. Mit einer Hand hält das Kind den Hautkontakt zur Mediumsperson und mit der zweiten Hand wird über dem Brustbein der Thymus stimuliert.

genaueres lesen sie unter - Fachartikel


 

Gabriel Hribar

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