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Philosophie

 
Im Mittelpunkt unserer Tätigkeit steht der Mensch mit allen seinen Bedürfnissen, Ängsten und Nöten. Um eine vertrauensvolle, partnerschaftliche Arzt-Patientenbeziehung zu erreichen, ist ein ruhiger Praxisablauf notwendig, der nur bei hoher Dringlichkeit von außen gestört werden darf. Das erworbene Vertrauen, welches zum Gelingen einer Therapie (Therapie bedeutet auf griechisch Begleitung) unbedingt notwendig ist, wird von beiden Seiten als kostbares Gut angesehen.
 
Ich widme mich dem Menschen mit all meinem Wissen und Können auf medizinischem Gebiet und berate sie Kraft meiner bisherigen Lebenserfahrung. 
 
Beim genauen Zuhören der Leidesgeschichte läuft ein Hintergrundprogramm gereift durch die Ausbildungen in Chirotherapie, Akupunktur, Neuraltherapie, Sportmedizin, Orthomolekularer Medizin, der Ausbildung zum physikalischen Facharzt und vor allem die über 10jährige Praxiserfahrung mit dem medizinischen Muskeltest – Funktionelle Myodiagnostik – ab. Ich versuche dabei die Leidensgeschichte mit den bisherigen Erfahrungswerten abzugleichen und stehe am Ende der Schilderung vor durchschnittlich 2-4 Möglichkeiten. Bei der Diagnose und Therapieauswahl lasse ich mich durch den Muskeltest leiten.
 
Im Mittelpunkt meiner ärztlichen Handlungen stehen die Hände und das ausführliche Gespräch. Dies bedeutet wirklich Hand anlegen, mit Händen untersuchen, mit den Händen einrenken und die entsprechende Erklärung meiner Handlungen und Verordnungen.
 
Die gegenseitige Wertschätzung ist das wichtigste Gut in dieser Partnerschaft. Entscheidend ist auch eine entsprechende Leistungsbereitschaft Dinge im Leben zu ändern und den vorgeschlagenen Weg auch konsequent zu gehen. Nehmen wir den Vergleich mit einer Bergtour: das Ziel ist der Gipfel (bzw. Beschwerdefreiheit). Ich bin ihr Bergführer (im Gesundheitswesen) und Sie jener mehr oder weniger ortskundige Wanderer. Gemeinsam wird das Tempo unserer Wanderung bestimmt und eventuell das Ziel geändert. Jedenfalls müssen Sie immer selbst gehen, denn niemand kann sie tragen. Der Gipfel steht auch als Symbol einer höheren Entwicklungsstufe auf dem Weg zur Reifung.

Gabriel Hribar

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